Archive for the ‘Allgemein’ Category

Schulkleidung

Montag, August 21st, 2017

Untersuchungen zum Tragen einer Schulkleidung haben ergeben, dass sich soziale Merkmale (Sozialklima) sowie unterrichtsbezogene Variablen (Lernzielorientierung, Aufmerksamkeit) bei SchülerInnen, die Schulkleidung tragen und jenen, die keine Schulkleidung tragen, innerhalb eines Schuljahres gleich entwickeln. Auch die Schulleistung entwickelte sich nicht unterschiedlich. Lediglich die Einstellung zur Schulkleidung selbst änderte sich bei den Trägern mehr zum Negativen als bei den Nichtträgern.
Siehe dazu im Detail „Kleider machen Schule?



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Management für die Schule?

Dienstag, Mai 2nd, 2017

Diese Zusammenhang zwischen „Schulwelt“ und „Arbeitswelt“ ist auf ganz unterschiedlichen Ebenen gegeben: zum einen im Unterricht bzw. in der Unterweisung direkt, aber auch in den Lehrplänen oder speziell bezogen auf das Berufsbildungssystem.

In einem neuen Lerntipp wird an Hand einer alltäglichen Situation des Schülers Sebastian gezeigt, dass im Prinzip ist das Organisieren und Planen der Arbeiten für die Schule eine Management-Aufgabe. Aus psychologischer Sicht hilft eine solche Planung, aus einer scheinbar nicht überschaubaren Stoffmenge eine überschaubare zu machen.



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Modellprojekt „Stufenwechsel“ mit Perspektivenwechsel

Mittwoch, März 23rd, 2016

Der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule ist nicht ohne Risiko, denn das bedeutet eine neue Schule, neue LehrerInnen, neue MitschülerInnen, was zu einem biografischen Bruch im Leben eines Kindes führen kann. Zu diesem Zweck wurde das Modellprojekt „Stufenwechsel“ des Vereins buddY e.V. entwickelt. Beteiligt sind daran Grundschulen und weiterführende Schulen aus Solingen mit jeweils zwei Lehrern, die ihr Wissen weitergeben. An zehn Trainingstagen, die sich über eineinhalb Jahre erstrecken, erarbeiten die LehrerInnen Konzepte zum Stufenwechsel und setzen diese mit den SchülerInnen in Projekten um, wobei es vor allem um die Aktivierung der Kinder geht, denn es entstehen dadurch Kompetenzen, wenn Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden und handeln. Die Kinder sollen dabei nicht vom Lehrer etwas vorgesetzt bekommen, sondern jedes Kind wird zum Subjekt gemacht, das den eigenen Übergang gestaltet. Das Projekt hat den Anspruch, auch solche Kinder zu erreichen, die durch ihre familiären Verhältnisse benachteiligt sind und nicht so qualifiziert werden wie es möglich wäre. So führen die Schülerinnen und Schüler etwa eine Umfrage unter Lehrerinnen, Lehrern und Eltern zum Thema Übergang durch und setzen sich so damit auseinander, d. h., die Kinder werden so selbst zu Experten für die Gestaltung des Übergangs auf die weiterführende Schule. Durch diese Auseinandersetzung kommt es neben dem Stufenwechsel auch zu einem Perspektivwechsel, der es den Kindern ermöglicht, die eigene Situation aktiv zu gestalten.

Quelle
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/solingen/lehrer-staerken-schueler-fuer-stufenwechsel-aid-1.5855795 (16-03-23)



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