Archive for the ‘Literatur’ Category

Educational Governance

Samstag, Dezember 23rd, 2017

In den Bildungssystemen Europas sind gravierende Umbauten institutioneller Regelungsstrukturen zu verzeichnen: In den Schulen werden beispielsweise im Kontext von PISA schulische Gestaltungsspielräume erhöht, Bildungsstandards und externe Evaluations- und Beobachtungsverfahren eingeführt. Diese Veränderungen der Steuerungs- und Koordinations- Praxis führen in jüngster Zeit zu einer Reihe von wissenschaftlichen Beiträgen, die mit dem Governance-Begriff analytisch arbeiten, um die institutionellen Umbauten nachzuvollziehen, ihre vielfältigen Wirkungen zu erfassen und Orientierungswissen zu bieten. Der Band stellt das Konzept „Governance im Bildungswesen“ vor und liefert aus verschiedenen sozialwissenschaftlichen Bezugsdisziplinen neue Perspektiven für Steuerungsprozesse im Bildungswesen.



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Zukunft Reformpädagogik – Neue Kraft für eine moderne Schule

Mittwoch, Dezember 6th, 2017

Die historischen Erziehungsentwürfe der Reformpädagogik entsprechen zunehmend den Erziehungsidealen der Gegenwart: Selbständigkeit, Verantwortung, Solidarität u. ä. m. sind Erziehungsziele, die den reformpädagogischen Konzepten immanent sind. Der aktuelle Lebensbezug der Reformpädagogik liegt heute in einer „Öffnung der Schule nach Innen und nach Außen“, in einer „Liberalisierung und Demokratisierung des Schullebens“ und in dem „Ziel einer freien Entfaltung der Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler“. Die in diesem Band vereinten Beiträge sind in Einklang mit der Notwendigkeit des intensiven Studiums der reformpädagogischen Konzepte zusammengestellt worden. Nur so kann eine aktuelle Schulerneuerung konstruktiv wirksam werden. Professionelle Kenntnisse und Fertigkeiten sind eine Grundlage für eben diese Schulerneuerung und Schulentwicklung nach reformpädagogischen – und damit schlicht und einfach pädagogischen – Kriterien und Diskussionspunkten. Indem die AutorInnen Reformpädagogik als allgemeingültige Pädagogik betrachten, bilden die Beiträge eine breite Grundlage für die aktuelle Entwicklung des europäischen Schulwesens.

Dieses Buch enthält die erste deutschsprachige Fassung des Standardwerkes „Education on the Dalton Plan“ von Helen Parkhurst. Der Daltonplan gilt als das Reformmodell für die Sekundarschule.
Harald Eichelberger ist Koordinator des europäischen Masterstudiums „Bildungsmanagement und Schulentwicklung“ an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Wien und als Dozent am Pädagogischen Institut der deutschen Sprachgruppe in Bozen für Unterrichts- und Schulentwicklung tätig.
Christian Laner, Grundschullehrer, ist seit zehn Jahren als Integrationslehrer tätig und seit 1996 Mitarbeiter am Pädagogischen Institut für die deutsche Sprachgruppe in Südtirol, Verantwortlicher für den Bereich Neue Medien in der Schule, Entwicklung von Konzepten für den Bereich e-Learning in der Lehrerfortbildung sowie Begleitung von Schulen im Bereich der Unterrichtsentwicklung nach reformpädagogischen Grundsätzen.



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Foren, Wikis, Weblogs und Chats im Unterricht

Samstag, März 18th, 2017

Foren, Wikis, Weblogs und Chats im Unterricht
von Erwin Abfalterer

148 S., 23 Abb., Hardcover

Foren, Wikis, Weblogs und Chats drängen zusehends in die Klassenzimmer. Diese Web-Anwendungen erlauben es, einfach und kostengünstig Inhalte zu erstellen, zu verbreiten und abzurufen. Und das alleine oder zusammen mit anderen, selbstständig oder unter Anleitung, für einen kleinen Publikumskreis oder die gesamte Internetgemeinde.Dieses Buch untersucht Perspektiven für einen effektiven und effizienten Einsatz solcher Web-Werkzeuge im Unterricht. Die Untersuchung ihrer strukturellen Eigenheiten und Wirkungsmuster legt ihr didaktisches Potenzial offen. Die Übersicht über außerschulische Verwendungskontexte sowie Internet-Erfahrungen und -Nutzungsweisen der Jugendlichen bietet Entscheidungshilfen für den Unterrichtseinsatz. Eine Analyse ihrer Integrierbarkeit in gängige didaktische Konzepte ermöglicht Aussagen über ihre Eignung für den Unterricht.

Einsatzmöglichkeiten erschließen sich somit im Wechselspiel zwischen außerschulischen Verwendungszusammenhängen und den Lernvoraussetzungen der Schüler und Schülerinnen, den didaktischen Vorstellungen der Unterrichtenden sowie der Funktionalität der eingesetzten Software – in Abhängigkeit von institutionellen und organisatorischen Rahmenbedingungen.

Die Analyse einschlägiger Literatur wird ergänzt durch eine Erörterung dokumentierter Anwendungen bzw. Anwendungsvorschläge und einen Bericht über die Erprobung von Kommunikationssoftware im Präsenzunterricht.



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