Blurting als Feedback für LehrerInnen

Blurting ist eigentlich eine Lerntechnik für die Zeit vor einer Prüfung, man kann sie aber auch als Unterrichtsfeedback nutzen. Bei dieser Technik stellt man einen Wecker je nach Umfang eines Themas und lässt die SchülerInnen auf einem Zettel alles notieren, was sie am Ende einer Unterrichtseinheit über das Thema wissen, was ihnen um das Thema herum noch einfällt. Man kann dabei auch alles stichwortartig wie auf einer Mindmap notieren lassen!

Damit kann man als Lehrer oder Lehrerin herausfinden, was für die SchülerInnen im Unterricht funktioniert hat und was nicht. Wichtig ist dabei, dass Blurting keine Prüfungsfunktion haben sollte, was man den SchülerInnen deutlich machen muss. So kann man als Unterrichtender am Ende seines Unterrichts in fünf Minuten herausfinden, was noch vom Lernstoff hängen geblieben ist. Gleichzeitig bietet man den SchülerInnen auch ein Wiederholung an, die zusätzlich den vermittelten Lernstoff festigen kann.

Übrigens kann das  auch als Unterrichtseinstieg verwendet werden, um SchülerInnen kognitiv wieder um ein Thema zu versammeln bzw. diese darauf einzustimmen.

Weitere Seiten zum Thema