Schulische Bildung als großer Bluff

Psychologen, die sich mit der Frage nach besserer Bildung beschäftigen, haben längst erkannt, dass SchülerInnen viel mehr wissen könnten, wenn sie weniger lernen müssten. Die Schule in der westlichen Welt und ausgreifend auf andere Kulturen versucht, ein schon absurd hochgezüchtetes Ideal von Wissen und Bildung umzusetzen, , denn sie schafft das nur bei einigen wenigen SchülerInnen, während man bei einem großen Rest akzeptiert, dass diese im Wesentlichen nur mit Fleiß und hohem Aufwand Leistungennur mehr vortäuschen.

Weil zu viel Überflüssiges gelernt werden muss, bleibt das Mögliche wie die elementaren Grundfertigkeiten auf der Strecke, etwa das Rechnen, um Fehler in computererstellten Rechnungen zu finden oder Dreisatzaufgaben zu lösen und Zinsentwicklungen abzuschätzen; Lesen, Verstehen und Erstellen von Texten verschiedener Art bis hin zu Formularen und Kurven; Lernen lernen durch eigenständiges oder angeleitetes Üben und Training, um mit und ohne Lehrer die Herausforderungen der Alltagswelt für sich selbst zu entdecken, zu verstehen und zu beherrschen. Nur 1% des Lehrstoffs, der in den Lehrplänen der meisten Fächer steht, wird dafür wirklich gebraucht und genauso wenig geübt wie die 99% Spezialwissen, das nicht in die Schule gehört.






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