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Unterricht

Unterricht im allgemeinen Sinn ist ein Vorgang zur Aneignung von Fertigkeiten und Wissen, wozu auch der Selbstunterricht gehört, etwa durch das Studium von Büchern.

Der unaufmerksame Schüler

Um die Aufmerksamkeit von Schülern festzustellen, wurden Lehrer befragt, welches Verhalten aufmerksame bzw. unaufmerksame Schüler zeigen. Wiederum Lehrer anderer Schulklassen bekamen diesen Beurteilungsbogen mit einer Skala zu bewerten. Schüler mussten ihre Noten zur Analyse mitbringen und es stellte sich heraus, dass Aufmerksamkeit und Schulnoten gut miteinander korrelieren.

Unterrichtsmaterialien zum Thema Web 2.0

Mit den Begriffen „Web 2.0“ bzw. „Mitmach-Internet“ wird seit einigen Jahren die aktive und gemeinschaftliche Nutzung des Internet betont. Saferinternet.at, eine österreichweite Initiative, die InternetnutzerInnen bei der sicheren Verwendung des Internets unterstützt, hat eine Broschüre mit praxisnahen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Web 2.0 – Das Mitmach-Internet sicher und verantwortungsvoll nutzen“ erstellt. Grundlage dafür ist ein von der Telekom Austria TA AG und dem bm:ukk angeregtes Pilotprojekt „Web 2.0 Klasse“. Web 2.0 Anwendungen wie z.B. Blogs (öffentliche Tagebücher im Internet) und Wikis (Websites, die nicht nur gelesen, sondern auch gemeinsam bearbeitet werden… Weiterlesen »Unterrichtsmaterialien zum Thema Web 2.0

Lernfelder – Lernen für die Praxis

Das Lernfeldkonzept wurde in den gewerblichen und kaufmännischen Bereichen der beruflichen Bildung entwickelt. Das Grundprinzip der Lernfeldorientierung besteht darin, den Unterrricht an den Arbeitsprozessen eines konkreten Berufes zu orientieren. Das berufliche Handeln soll also der Ausgangspunkt für das Lernen in der Ausbildung sein. Während Unterrichtsfächer sich üblicherweise an den Fachwissenschaften orientieren, kommen Lernfelder zustande, indem ein Berufsfeld meist auf Grund empirische Untersuchungen analysiert wird. Fachwissen bleibt sehr häufig träge , d.h. es gelingt den Lernenden oft nicht, das vermittelte und in Prüfungen nachgewiesene Wissen in die berufliche Praxis zu übertragen..Daher… Weiterlesen »Lernfelder – Lernen für die Praxis

Trainingsraummethode – Eigenverantwortung – Stressfreier Unterricht

Unterrichtsstörungen sind nach Aussagen von LehrerInnen ihr größtes Problem. Die Trainingsraum-Methode stammt aus den USA, ist jedoch schon in vielen Schulen in Europa implementiert worden. Ihr Ziel ist es, aus dem Teufelskreis von Ärger, Ohnmachtgefühlen und Frustration auszusteigen und sich Bewältigungsfertigkeiten anzueignen, die ein stressfreieres Unterrichten ermöglichen. Der Trainingsraum ist ein Klassenzimmer oder eigens eingerichteter Raum für diejenigen SchülerInnen, die im Unterricht stören und sich nicht an die geltenden Regeln halten wollen oder können. In ihm stehen zehn bis zwölf Einzeltische, an denen die eintreffenden SchülerInnen Platz nehmen können. Der… Weiterlesen »Trainingsraummethode – Eigenverantwortung – Stressfreier Unterricht

Geschlechtsunterschiede beim Erlernen des Umgangs mit dem Computer

Mach Eurydice, dem Informationsnetz zum Bildungswesen in Europa, unterscheiden sich die Geschlechter deutlich: Europaweit erwerben Jungen ihre Computerkenntnisse überwiegend eigenständig oder gemeinsam mit Freunden, während Mädchen die Schule und die Familie als die bedeutsamsten Lernorte benennen. Bei der Internetnutzung und dem E-Mail-Versenden bewerten sich über 80 Prozent der Schülerinnen und Schüler als kompetent. Geschlechtsspezifische Unterschiede zeigen sich in den komplexeren Anwendungen. Die Schere öffnet sich beim Datenmanagement, das nach eigener Einschätzung 71 Prozent der Mädchen und 84 Prozent der Jungs beherrschen. Sie setzt sich fort über komplexere Internetanwendungen wie das… Weiterlesen »Geschlechtsunterschiede beim Erlernen des Umgangs mit dem Computer

Schulisches Lernen ohne Normierung

Schulisches Lernen unterliegt vielen, von den Beteiligten nicht reflektierten und auch als sinnlos angesehen Normierungen, Ritualen und Zwängen. Manche solcher einschränkenden Bedingungen ließen sich aber durchbrechen, weil sie auf tradierten Vorstellungen beruhen, aber nicht „verordnet“ sind. Handlungs- und erfahrungsorientierter Unterricht ist damit aber auch für alle “unbequem”, da er eine Veränderung eingefahrener Lehr- und Lerngewohnheiten erfordert. Möglichkeiten für solche Veränderungen wären: Manche Lehrstoffe sind oft nur durch Gewohnheit legitimiert oder durch Bücher unnötig vordefiniert. Die Abkehr vom sterilen Schulwissen ist aber in vielen Fällen möglich sein, indem man reale Probleme… Weiterlesen »Schulisches Lernen ohne Normierung

Grundregeln des Präsentierens

Eine Präsentation ist eine Darstellung, dessen Ziel es ist, Sachverhalte so darzustellen, dass sie anschaulich werden, verstanden werden und im Gedächtnis haften bleiben. Aufgabe einer Präsentation ist es darüber hinaus zu motivieren, zum Mitdenken anzuregen, zu problematisieren und zur Diskussion aufzufordern. Grundregeln sind dabei: Das Interesse und die Aufmerksamkeit der Zuhörer mus gewonnen werden. Es muss klar sein, für welche Zielgruppe die Präsentation gestaltet wird. Es muss klar sein, was die Präsentation erreichen will. Das Thema muss klar gegliedert sein. Aussagen/Thesen müssen deutlich und knapp formuliert werden. Es darf nicht… Weiterlesen »Grundregeln des Präsentierens