Soziale Herkunft und Bildungsweg

Wie viel Chancengleichheit besteht im Bildungssystem Südtirols?
Am Beispiel des Südtiroler Bildungssystems analysieren Brigitte Schnock und Hermann Atz in anschaulicher Form Aspekte von Bildungsgleichheit und -ungleichheit unter besonderer Berücksichtigung der Faktoren, die auf die Bildungsentscheidung Jugendlicher Einfluss haben, angefangen vom schulischen Leistungsniveau über die soziale und kulturelle Herkunft bis hin zu Geschlecht, Wohnort und Sprachgruppenzugehörigkeit. Auf der Grundlage dieser Analyse entwickeln die Autoren – über die spezifischen Erkenntnisse zu Südtirol hinaus – ein fundiertes Bild der Stärken wie der Schwachstellen moderner Bildungssysteme und ihrer Auswirkungen auf die Zukunftsperspektiven von Jugendlichen.




Eine Reaktion zu “Soziale Herkunft und Bildungsweg”

  1. Brigitte Schnock, Hermann Atz

    Brigitte Schnock e Hermann Atz in questo lavoro partono dall’esempio del sistema di formazione della Provincia di Bolzano – Alto Adige per analizzare in forma ben illustrata vari aspetti di disuguaglianza nei percorsi formativi che maggiormente incidono nelle scelte dei giovani, a cominciare dai livelli delle prestazioni scolastiche, passando per la provenienza sociale e culturale fino al genere, la residenza e l’appartenenza a uno dei gruppi linguistici. Da questa analisi gli autori non solo ricavano nuove conclusioni sulla società altoatesina, ma sviluppano conoscenze più generali e solidamente fondate relative ai punti di forza e alle carenze dei moderni sistemi di formazione che si ripercuotono inevitabilmente sulle prospettive professionali dei giovani.

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