Mythen über den Beruf des Lehrers

In der Ausgabe 24, 2009 von DIE ZEIT untersucht Jeannette Otto die Meinungen und Einstellungen, die in der Bevölkerung hinsichtlich des Lehrerberufs bestehen. Sie zeigt anhand von Studien, dass die meisten davon Vorurteile sind. Konkret geht es in dem Text „Wie Lehrer wirklich sind“ um folgende Mythen:

  • Lehrer wählen den Beruf, weil viel Freizeit und lange Ferien locken.
  • Die mittelmäßigen Abiturienten werden Lehrer.
  • Viele Lehrer sind ungeeignet, nur die talentierten sollten in den Beruf kommen.
  • Nach dem Studium erwartet junge Lehrer ein gewaltiger Praxisschock.
  • Gymnasiallehrer beherrschen zwar ihr Fach, können es aber nicht vermitteln.
  • Lehrer jammern nur.
  • Lehrer sind besonders faul.
  • Lehrer sind vom Burn-out besonders bedroht. Schon zu Beginn ihrer Laufbahn sind sie sensibel, ängstlich, nervös und labil.
  • Lehrer arbeiten weniger als andere, haben dafür aber mehr Urlaub.
  • Ein Mythos, den Lehrer gern über sich selbst verbreiten: »Unsere Arbeit wird von der Gesellschaft kaum geachtet und anerkannt«.

Die Antworten, ob es sich um Mythen handelt oder ob diese Hypothesen der Realität entsprechen, sind nachzulesen in der unten genannten Quelle.

Siehe dazu auch
Lehrerbild von Schülern und Lehrern

Zielorientierung und Leistungsmangel bei Lehrern und Lehrerinnen

Quelle: http://www.zeit.de/2009/24/C-Lehrermythen?page=all (09-06-12)




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