Zum Thema ‘Schule’

Elterntipps zum besseren Lernen



Auf der Webseite Elterntipps werden einige Antworten auf häufige Elternfragen veröffentlicht. Es heißt dort: „Eltern können hier nur Rahmenbedingungen schaffen, unter denen dies leichter möglich ist. Es ist wichtig, dass Eltern hier ihre Grenzen erkennen und bedenken, dass jede Maßnahme, die sie in bester Absicht setzen, genau das Gegenteil erreichen kann: Druck erzeugt Gegendruck!“

ETWA ZUM THEMA, ob man in den Ferien lernen soll!

„Manche Schülerinnen und Schüler müssen lernen, weil sie keinen positiven Abschluss geschafft haben, andere haben den Abschluss geschafft, wollen sich aber im kommenden Schuljahr verbessern. Manche müssen das letzte Schuljahr wiederholen, und möchten sich darauf vorbereiten.“Lernen in den Ferien?

  • Sollen Schüler und Schülerinnen in den Ferien lernen?
  • Was bieten Lernferien?
  • Für Schülerinnen und Schüler: Was tun bei einer Nachprüfung, Wiederholungsprüfung?
  • Für Eltern: Nachprüfung, Wiederholungsprüfung, Sitzenbleiben –
  • Was können Eltern tun?
  • Nachhilfe auf lerntipp.at Nachprüfung – wie man das Lernen am besten organisiert
  • Wie kann man sich auf das kommende Schuljahr vorbereiten?
  • Wie starte ich ins neue Schuljahr? Lernen in den Ferien?
  • Sollen Schüler und Schülerinnen in den Ferien lernen?
  • Was bieten Lernferien?


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Educational Governance



In den Bildungssystemen Europas sind gravierende Umbauten institutioneller Regelungsstrukturen zu verzeichnen: In den Schulen werden beispielsweise im Kontext von PISA schulische Gestaltungsspielräume erhöht, Bildungsstandards und externe Evaluations- und Beobachtungsverfahren eingeführt. Diese Veränderungen der Steuerungs- und Koordinations- Praxis führen in jüngster Zeit zu einer Reihe von wissenschaftlichen Beiträgen, die mit dem Governance-Begriff analytisch arbeiten, um die institutionellen Umbauten nachzuvollziehen, ihre vielfältigen Wirkungen zu erfassen und Orientierungswissen zu bieten. Der Band stellt das Konzept „Governance im Bildungswesen“ vor und liefert aus verschiedenen sozialwissenschaftlichen Bezugsdisziplinen neue Perspektiven für Steuerungsprozesse im Bildungswesen.



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Schulische Motivation wird immer geringer



Die Schule ist im Leben junger Menschen nur ein Segment unter vielen, und für manche noch nicht einmal das wichtigste, denn SchülerInnen wollen zwar für die Schule lernen, aber sie interessieren sich auch für andere Dinge. Nach Ansicht von Bildungsexperten führt der Wertewandel zu einer Konkurrenz zwischen Zukunfts- und Gegenwartsorientierung, also zu einem Konflikt zwischen Leistungs- und Wohlbefindenswerten, was natürlich Auswirkungen auf die Schulleistungen hat. Wenn Freizeitaktivitäten für junge Menschen wichtig sind, führt das immer zu Motivationskonflikten und geht in der Regel zu Lasten der Schulleistungen. Das gilt vor allem für die Jugendlichen, die die Vorbereitung auf das Erwachsenenalter einerseits und das Ausleben der Jugendzeit andererseits als gleichrangige Ziele betrachten. Der Wissenserwerb steht bei ihnen zwar hoch im Kurs, doch setzen sie für das schulische Lernen immer weniger Zeit und Energie ein, sodass es für LehrerInnen immer schwieriger wird, den Unterricht so zu gestalten, dass er das Interesse der jungen Menschen findet.

Literatur

Stangl, W. (2012). Techniken zur Motivationssteigerung bei SchülerInnen für LehrerInnen. [werner stangl]s arbeitsblätter.
WWW: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LEHREN/Schueler-motivieren.shtml (2012-10-25).



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