Zum Thema ‘Lernen’

Management für die Schule?



Diese Zusammenhang zwischen „Schulwelt“ und „Arbeitswelt“ ist auf ganz unterschiedlichen Ebenen gegeben: zum einen im Unterricht bzw. in der Unterweisung direkt, aber auch in den Lehrplänen oder speziell bezogen auf das Berufsbildungssystem.

In einem neuen Lerntipp wird an Hand einer alltäglichen Situation des Schülers Sebastian gezeigt, dass im Prinzip ist das Organisieren und Planen der Arbeiten für die Schule eine Management-Aufgabe. Aus psychologischer Sicht hilft eine solche Planung, aus einer scheinbar nicht überschaubaren Stoffmenge eine überschaubare zu machen.



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Wie helfe ich meinem Kind bei Konzentrationsproblemen?



Auf der Webseite Wie helfe ich meinem Kind bei Konzentrationsproblemen? finden sich praktische Hinweise für Eltern, deren Kinder sich gern von inneren und äußeren Reizen ablenken lassen, was völlig normal ist, denn erst mit zunehmendem Alter erhöht sich bei Kindern allmählich die Fähigkeit, konzentriert an der Lösung einer Aufgabe zu arbeiten, wobei Konzentrations- und Entspannungsphasen einander abwechseln. Besonders wichtig ist der Hinweis, dass jüngere Kinder  Bezugspersonen benötigen, die ihnen dabei helfen, nach einer Erholungsphase erneut eine Konzentrationsphase einzuleiten.



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Carl Rogers 10 Prinzipien des Lernens



  1. Menschen haben ein natürliches Lernpotential.
  2. Lernen von Bedeutung findet statt, wenn der Schüler glaubt, dass der Lernstoff wichtig für ihn und seine Interessen ist.
  3. Lernen, das eine Veränderung eigenen Anordnung der Selbstwahrnehmung beinhaltet, ist bedrohlich und ruft meistens Widerstand hervor.
  4. Die Lernprozesse, die für das Selbst bedrohlich sind, werden leichter wahrgenommen und aufgenommen, wenn äußere Bedrohungen minimal sind.
  5. Wenn die Bedrohung des Selbst gering ist, kann Erfahrung detailliert stattfinden und der Lernvorgang kann weitergehen.
  6. Viel Lernen von Bedeutung findet durch Handeln statt.
  7. Lernen ist leichter, wenn der Schüler Verantwortung für den Lernprozeß übernimmt.
  8. Selbsttätiges Lernen, das die ganze Persönlichkeit des Lerners – sowohl Gefühle als auch Intellekt – einbezieht, ist am längsten anhaltend und am allumfassendsten.
  9. Unabhängigkeit, Kreativität und Selbstvertrauen sind einfacher, wenn Selbstkritik und Selbsteinschätzung von größerer Wichtigkeit sind als die Bewertung durch andere.
  10. Das gesellschaftlich nützlichste Lernen in der heutigen Welt ist lernen zu lernen, ständig offen zu sein für Erfahrungen und den Veränderungsprozeß in die eigene Persönlichkeit aufzunehmen.

Die Übersetzung der Rogers-Prinzipien stammt von Ralph Gehrke



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