Wenn Säuglinge schreien und nicht damit aufhören!

27. Juli 2017 – 17:20

Was können Eltern tun, wenn der Säugling bzw. das Kleinkind schreit und nicht mit dem Schreien aufhört?

Schreien ist eine natürliche Ausdrucksform eines Säuglings oder Kleinkinds, da es keine andere Möglichkeit hat, Eltern die Befindlichkeit mitzuteilen. Das Schreien von Säuglingen ist evolutionär als Alarmsignal angelegt, wobei das Schreien in der Regel erst ein spätes Signal darstellt, dass das Kind etwas benötigt.
Zunächst gilt es Ruhe zu bewahren und die Situation bzw. auch sich selbst in den Griff zu bekommen, d. h., man muss so entspannt wie möglich reagieren. Unruhe und Gereiztheit der Eltern verstärken das Geschrei des Säuglings oft unbewusst, denn Kinder haben ein besonderes Gefühl dafür, wodurch ein Teufelskreis entstehen kann.
Wenn die Nerven der Eltern zum Zerreißen gespannt sind, sollten sie das Kind an einen sicheren Ort ablegen und sich zunächst entfernen und selbst beruhigen.
Langfristig hilft die Vermeidung von Stress und ein fester Tagesablauf, wobei als Soforthilfe bei schreienden Babys eine sanfte Massage geeignet sein kann.
Wenn das schreiende Baby zum Dauerproblem wird, bekommen Eltern in einer Schreiambulanz Hilfe.
Bei häufigen Schreisituationen sollte man abklären lassen, ob das Kind vielleicht eine Krankheit hat.

Eines ist ein absolutes Tabu: Schütteln! Niemals ein Kleinkind schütteln, denn dessen Gehirn nimmt dabei oft irreparable Schäden, da das Gehirn nicht so geschützt ist wie bei Erwachsenen!



Ist Gedichte auswendig zu lernen unmodern?

19. Juli 2017 – 14:13

Gedichte auswendig zu lernen stellt für Schülerinnen und Schüler eine große Herausforderung dar. Aus diesem Grund wird es daher heute in der Schule oft vernachlässigt. Viele SchülerInnen verzweifeln an diesem Problem, denn beim Auswendiglernen eines Gedichtes müssen sie sich häufig mit antiquierten Wörtern und Inhalten auseinandersetzen. Dabei haben die meisten Schülerinnen und Schüler keine Probleme, sich auch komplizierte und lange Songtexte sogar in einer Fremdsprache zu merken.
Die meisten klassischen Gedichte waren für den lauten Vortrag vorgesehen, sodass es daher wichtig ist, dass man Gedichte laut liest, wobei der Aufbau der Reime sowie die Versmaße einen Rhythmus vorgeben, der das Lernen erleichtert. Ein guter Einstieg ist, das Gedicht einmal mit der Hand abzuschreiben uns dieses anschließend von dieser eigenen Vorlage laut zu lesen. Den Inhalt eines Gedichten verinnerlicht man am leichtesten, wenn man diesen in eigenen Worten zusammenfasst, um mit der Aussage des Gedichtes vertraut zu werden. Es hilft auch, sich ein Gedicht als eine Geschichte vorzustellen, die man jemandem erzählen will. Unbekannte und nicht geläufige Wörter oder wenig geläufige Bilder sollte man nachschlagen, um den Inhalt des Gedichtes auch zu verstehen. Ein besonderes Augenmerk sollten man auf den Rhythmus legen, denn dieser erleichtert das Auswendiglernen, wobei auch die Struktur der Reime hilfreich ist, um den roten Faden zu behalten. Es hilft auch, bestimmte Stellen im Gedicht als eine Wegweiser hervorzuheben, die durch den lauten Vortrag leiten können. Siehe zum Thema auch



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10. Juli 2017 – 09:40

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See also Was bringen mir Podcasts beim Lernen?



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